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Bunte Liste Bad Salzuflen
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Auf zur Demo gegen Schließung! |
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Dienstag, den 31. August 2010 um 12:55 Uhr |
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Für den kommenden Samstag, den 4. September, haben engagierte Eltern aus Knetterheide und Lockhausen eine Protestveranstaltung organisiert. In der Zeit zwischen 11 und 14 Uhr soll es zu einer eindruckvollen Informationsveranstaltung auf dem Parkplatz vor der Schwimmhalle kommen.
Dazu werden Infostände die Eltern der Grundschülerinnen und -schüler und anderer Betroffener einer Schließung der Schwimmhalle, Informationen über die Notwendigkeit des Erhalts der Schwimmhalle für den Unterricht und die Nutzung für die Vereine und den Behindertensport darlegen. Zu der Veranstaltung, die von den Verantwortlichen als erste Protestveranstaltung angesehen wird, wird es auch ein Spielmobil, eine Hüpfburg und Kinderschminken geben.
Für Montag den 6. September um 19 Uhr haben die Verantwortlichen Vertreter der Parteien und der betroffenen Vereine zu einer Podiumsdiskussion in das Dorfgemeinschaftshaus nach Knetterheide eingeladen.
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Mittwoch, den 18. August 2010 um 15:40 Uhr |
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Von Matthias Obenhaus
Bad Salzuflen. Das Schreiben der Nachkommen der Familie Obermeyer in den USA zum Verkauf des Hauses Lange Strasse 41 habe noch einmal in aller Form deutlich gemacht, wie hochproblematisch in moralischer und ethischer Weise ein solcher Verkauf auf Grundlage ausschließlich finanzpolitischer Gründe gewesen sei, kritisiert Matthias Obenhaus, Fraktionsvorsitzender der Bunten Liste Bad Salzuflen. „Die Familie spricht von einem ‚unsensiblen Verkauf’ aus ‚rein kommerziellen Gründen’. Wir fügen noch hinzu: Ein wertvolles Kulturgut unserer Stadt wurde unter Umgehung der Öffentlichkeit, ohne Ausschreibung und ohne den ernsthaften Versuch des Erhaltes für spätere Generationen schlichtweg einem ohnehin höchst fragilen Haushaltssicherungskonzept geopfert. Das macht man einfach nicht!“ Ähnliches gelte für das Gebäude in der Otto-Künne-Promenade, so der Fraktionschef der Bunten Liste.
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Dienstag, den 03. August 2010 um 14:55 Uhr |
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Von Matthias Obenhaus
Natürlich kann sich der Leopoldshöher Bürgermeister Gerhard Schemmel nicht ganz ein "breites Grinsen" verkneifen, wenn er der größeren Nachbarstadt und damit auch seinem Amts- und Parteikollegen Dr. Honsdorf (beide SPD) vorschlägt, die Salzufler Kinder doch zur "Stadtranderholung" nach Leopoldshöhe zu schicken, da könnten sie schließlich auch in einem ganz tollen Wasserspiel-Brunnen herumtollen, wenn sie in der Kur- und Badestadt schon nicht an ähnlicher Stelle erwünscht wären.
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Freitag, den 13. August 2010 um 13:16 Uhr |
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Von Matthias Obenhaus
Als seinerzeit die kleineren Fraktionen und eben auch wir als Bunte Liste den Aktivitäten des weltweit operierenden Konzerns Google in der Badestadt einen Riegel vorschieben und den Aufbau einer Salzufler Version von Street View verhindern, erschweren oder zumindest mit finanziellen Auflagen zugunsten der Stadt belegen wollten, stießen wir im Rat bei den Großkoalitionären nur auf abfällige Ablehnung.
Da sei eh nichts dran zu ändern, für uns vor Ort gar kein Thema, die rechtlichen Möglichkeiten seien äußerst beschränkt, was könne man schon machen? In die Bux gemacht haben sich CDU und SPD, die Schere im Kopf hat geklickt ohne Ende und in dem Wald aus vielen bunten Bildchen hat man die paar Bürgerrechtsbäume nicht mehr erkennen mögen.
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Samstag, den 10. Juli 2010 um 11:29 Uhr |
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Von Günter Kleinpenning
Wird in Bad Salzuflen Politik als Selbstzweck betrieben? Diese Frage muß man sich nach der jüngsten Ratssitzung mehr denn je stellen. So könnte man auf jeden Fall die Tatsache deuten, daß sich die Mehrheitskoalition im Salzufler Stadtrat vehement dagegen wehrt, den Sparhebel auch bei sich anzusetzen.
Hatte diese Koalition noch mit dem Haushalt 2010 die Überprüfung der Ausschüsse in Zahl und Zuschnitt mehrheitlich verabschiedet, so will sie jetzt, wo die Umsetzung aus der Opposition beantragt wurde, nichts mehr davon wissen. Anscheinend war der SPD/CDU Koalition dieser Punkt aus der so genannten "Liste der Grausamkeiten" für den Selbstversuch der Einsparung doch zu grausam.
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LZ-Artikel vom 01.09.2010

LZ-Artikel 30. Juli 2010

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