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Donnerstag, den 02. September 2010 um 15:21 Uhr |
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„Lippe muss als einzigartige Kulturlandschaft erhalten bleiben“
Resolution des Lippischen Heimatbundes e.V.
(beschlossen vom Gesamtvorstand am 1. September 2010)
Der Lippische Heimatbund ist überaus besorgt, dass aufgrund der geschwächten finanziellen Situation unserer Kommunen viele Organisationen und Projekte dem „Rotstift“ zum Opfer fallen, welche die Tradition und Geschichte unserer in über 800 Jahren gewachsenen Kulturlandschaft Lippe den lebenden und nachwachsenden Generationen vermitteln und erlebbar machen.
Wir wissen um die Not und Sorgen der Verantwortlichen in unseren Kommunen. Wir wissen auch, dass gespart werden muss. Wir wissen aber auch, dass gerade unser Lipperland mit seinen geschichtsträchtigen Städten und Dörfern, den vielfältigen hochwertigen Kulturangeboten und der noch fast überall erlebbaren, über Jahrhunderte erhaltenen Natur eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft ist, um die uns viele Menschen in Deutschland beneiden.
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Freitag, den 27. August 2010 um 16:06 Uhr |
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Von Matthias Obenhaus
Der Kurpark-/Konzerthallenvorplatz ist einfach klasse geworden! Muss man einmal sagen dürfen anläßlich der ersten "Komplettöffnung" von Kurpark und Vorplatz nach den hitzigen Debatten um lautstark spielende Kinder, die angeblich die Kurgäste belästigen. Das Gegenteil war der Fall, wie ich mich am Sonntagnachmittag selber überzeugen konnte. Die Kinder waren nämlich die Hauptattraktion für zahlreiche Kur- und Tagesgäste, die die Gunst eines unentgeltlichen Besuches genutzt hatten. Sie belagerten die wunderschönen neuen Bänke und lachten herzhaft über die Bemühungen der Kleinen, dem Wasser der neuen Fontänenanlage entweder auszuweichen oder genau dort hinein zu laufen. Absolut kein böses Wort, eher Ermunterung für Kinder und Eltern. Herrlich!
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Freitag, den 27. August 2010 um 15:45 Uhr |
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Von Matthias Obenhaus
Elfriede Stüwe-Kobusch, Vorsitzende des Ortsausschusses Biemsen-Ahmsen wandte sich mit einem Wort des Bedauerns an die zahlreichen Anwesenden. Das Dorfgemeinschaftshaus in Ahmsen, die ehemalige Schule, werde wohl ihren einstigen Charme als repräsentatives Gebäude einbüßen. Dennoch war die Runde zufrieden: 285 000 Euro fließen aus dem Konjunkturpaket II in den dringend notwendigen Umbau des Gebäudes, auch, wenn dies einen Teilabriss notwendig gemacht hatte.
Der Ausschuß beschloß zudem einstimmig, eine etwas modernere, dafür aber wesentlich preiswertere Fenstervariante zuzulassen. Die bisherigen Fenster waren von Grund auf marode. Daneben werden auch Brandschutzmaßnahmen vorgenommen, neue Heizungen und eine Rampe für Gehbehinderte ergänzen die Baumaßnahme.
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Barrierefreie Haltestellen |
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Montag, den 19. Juli 2010 um 14:36 Uhr |
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Von Günter Kleinpenning
Die Bunte Liste Bad Salzuflen hat im Juni eine Studie über das Stadtbussystem in Bad Salzuflen durchgeführt. Bei der Befahrung der Linien 941, 942, 943 und 947 haben wir ein besonderes Augenmerk auf die Barrierefreiheit der Haltestellen und dem Service (Fahrer und Busbegleiter) gelegt. Dabei wurden die Strecken „inkognito“ befahren, damit die Ergebnisse authentisch sind.
Bis auf „Kleinigkeiten“ bescheinigen wir den Fahrern und Busbegleitern einen guten Job. Ulrich Treitz, Verantwortlicher für den Stadtbus bei den Stadtwerken, klärte Dinge wie „telefonierender Busfahrer“ oder „Abfahrt vor Fahrplanzeiten an den Haltestellen“ bereits mit der Firma Köhne.
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